Kategorie: Gas

  • Nein zu Scheinlösungen in der Klimakrise!

    Es gibt viele gute Möglichkeiten, die Klimakrise anzugehen – und ähnlich viele Vorschläge, bei denen Vorsicht oder sogar Widerstand nötig ist. Fleißige Menschen haben ein Positionspapier zur unvollständigen Auflistung von „Klimascheinlösungen“ von Atomkraft über Offsetting bis hin zu Wasserstoff geschrieben, das wir mit unterzeichnen. Ihr findet das Posisitionspapier hier. Scheinlösungen dienen häufig als grüne Beruhigungspille,…

  • Anreise zu Ende Gelände

    Das Offene Klimatreffen organisiert eine Anreise zur Ende Gelände Aktion in Brunsbüttel am Donnerstag, 29.7. Treffpunkt 13.30 Uhr Fahrkarten-Automat Hbf Wir lösen Gruppenkarten und fahren mit dem Zug 14.02 Richtung Hamburg. Wer Lust hat am Donnerstag schon den Zug um 9:02 oder 10.02 Uhr zu nehmen oder erst Freitag abend fahren kann, kann sich gern…

  • Ende Gelände 2021 – Infos und Vorbereitung in Kiel

    Bisher hat sich Ende Gelände auf die Kohleverstromung konzentriert. Bei der Aktion im Herbst 2020 wurde, neben einigen Zielen von Kohleinfrastruktur, zum ersten Mal auch die Baustelle einer Gas-Pipeline vorgeknöpft – damit geht es jetzt weiter! Erdgas bzw. Liquified natural gas (LNG) ist genauso schädlich für das Klima wie Kohle. Die Förderung von LNG durch…

  • (PM) Weltwassertag: Aktivist*innen blockieren Covestro-Industriepark in Brunsbüttel

    (PM) Weltwassertag: Aktivist*innen blockieren Covestro-Industriepark in Brunsbüttel

    Seit den frühen Morgenstunden blockieren Aktivist*innen von TKKG und Ende Gelände die LKW-Einfahrt des Covestro-Industrieparks in Brunsbüttel. Sie protestieren anlässlich des heutigen Weltwassertages gegen das geplante LNG-Terminal (Flüssigerdgas) in Brunsbüttel und den Ausbau neuer Gasinfrastruktur generell. Der Covestro-Industrieparks und der ChemCoast Park Brunsbüttel unterstützen seit Jahren die Ansiedlung des geplanten Terminals. Ende Gelände plant im…

  • Jahresrückblick auf 2020 von TKKG

    Da es so viel zu tun gibt und wir viel davon anpacken und auch 2020 wieder sehr aktiv waren, bieten wir hier einen subjektiven Jahresrückblick von dem, was an Klimakämpfen in Kiel und Schleswig-Holstein passiert ist und was uns im Jahr 2020 bewegt hat, nicht chronologisch, sondern thematisch sortiert, damit das Lesen mehr Spaß macht.…

  • Aktion gegen LNG-Terminal im Landtag SH – weltweiter Aktionstag gegen LNG

    [Gefunden auf Indymedia] Heute morgen, am 11.12., haben wir uns in der Plenarsitzung des schleswig-holsteinischen Landtags zu Wort gemeldet und ein Transparent mit der Aufschrift „STOP LNG“ gezeigt. Damit wollen wir einen extrem wichtigen Punkt auf die Tagesordnung setzen: Das geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel. Wir stehen damit in Solidarität mit all den Menschen, die heute…

  • Bauplatz besetzt: „Erdgas – Brücke ins Nichts“

    In den vergangenen sechs Tagen wurde in Brunsbüttel ein Bauplatz für ein neues LNG-Terminal besetzt – was uns natürlich sehr freut, schließlich hatten wir dagegen auch schon mal eine kleinere Aktion gemacht. In der ersten Erklärung der Besetzer*innen heißt es dazu: „Seit diesem Freitag morgen haben wir den Bauplatz für ein neues Flüssiggas-Terminal in Brunsbüttel…

  • Globaler Klimastreik am 24.4. – Einzeln und in Kleinstgruppen!

    Für den 24.4. hatte Fridays for Future zum Globalen Klimastreiktag aufgerufen. Doch dieses Mal werden wir aufgrund der Coronapandemie nicht auf menschengefüllten Straßen stehen und gemeinsam „Climate Justice Now!“ rufen. Wir werden das vermissen! Das heißt jedoch nicht, dass jede*r von uns still bleiben oder wir unseren Protest gegen die aktuelle KlimaUNgerechtigkeit auf soziale Netzwerke…

  • Erdgas-Debatte voller Augenwischerei

    Ein sehr lesenswerter Artikel von „Vollgas in den Untergang“ gefunden auf Indymedia: Am 13.02.20 gab es endlich ausführliche Berichterstattung zur Klimaschädlichkeit von Erdgas und damit ein kritisches Hinterfragen des neuen Küstengaskraftwerks. Dabei wurden leider viele Punkte unklar gemacht oder gar nicht erwähnt, während sich auf Unwichtiges fokussiert wurde. Das wollen wir richtig stellen.